Sa.
28.03.26
15:00
-
16:00
Crescentiakloster
Franziskanerinnen des Crescentiaklosters
Informationen zur Geschichte des Klosters und über das Leben der heiligen Crescentia. Treffpunkt an der Klosterpforte. Anmeldung ist nicht erforderlich
"Hütet Euch vor dem Sauerteig der Pharisäer
Das Christliche Menschenbild, Einführung in die Osterwoche
So.
29.03.26
20:00
Pfarrkirche St. Ulrich
St. Ulrich, Seeg
Herr Pfarrer Martin Weber hält eine Vortragsreihe zur Einführung in die Osterwoche in St. Ulrich in Seeg und stellt die großartige Seeger Orgel in St. Ulrich vor. Der Klang und die musikalische Vielfalt der Musik haben eine große Bedeutung in der Glaubensvermittlung.
Die Barockkirche St. Ulrich, entworfen von Johann Jakob Herkommer mit Fresken von Johann Baptist Enderle eröffnet sie einen Blick in den Himmel.
Die "kleine Wies" wird sie von vielen genannt, da ihre Ausstattung an die berühmte Wieskirche in Steingaden erinnert. Entworfen hat sie der berühmte Baumeister Johann Jakob Herkommer (1652-1717), sein Vater und Großvater stammten aus Seeg. Herkommer, der auch die Kirche St. Mang in Füssen erbaute, war Lehrer von Dominikus Zimmermann, dem Erbauer der Wieskirche.
Die Barockkirche St. Ulrich, entworfen von Johann Jakob Herkommer mit Fresken von Johann Baptist Enderle eröffnet sie einen Blick in den Himmel.
Die "kleine Wies" wird sie von vielen genannt, da ihre Ausstattung an die berühmte Wieskirche in Steingaden erinnert. Entworfen hat sie der berühmte Baumeister Johann Jakob Herkommer (1652-1717), sein Vater und Großvater stammten aus Seeg. Herkommer, der auch die Kirche St. Mang in Füssen erbaute, war Lehrer von Dominikus Zimmermann, dem Erbauer der Wieskirche.
"Hütet Euch vor dem Sauerteig der Pharisäer"
Das Christliche Menschenbild
Di.
14.04.26
20:00
Pfarrkirche St. Ulrich
St. Ulrich, Seeg
Herr Pfarrer Martin Weber hält eine Vortragsreihe zur Einführung in die Osterwoche in St. Ulrich in Seeg und stellt die großartige Seeger Orgel in St. Ulrich vor. Der Klang und die musikalische Vielfalt der Musik haben eine große Bedeutung in der Glaubensvermittlung.
Die Barockkirche St. Ulrich, entworfen von Johann Jakob Herkommer mit Fresken von Johann Baptist Enderle eröffnet sie einen Blick in den Himmel.
Die "kleine Wies" wird sie von vielen genannt, da ihre Ausstattung an die berühmte Wieskirche in Steingaden erinnert. Entworfen hat sie der berühmte Baumeister Johann Jakob Herkommer (1652-1717), sein Vater und Großvater stammten aus Seeg. Herkommer, der auch die Kirche St. Mang in Füssen erbaute, war Lehrer von Dominikus Zimmermann, dem Erbauer der Wieskirche.
Die Barockkirche St. Ulrich, entworfen von Johann Jakob Herkommer mit Fresken von Johann Baptist Enderle eröffnet sie einen Blick in den Himmel.
Die "kleine Wies" wird sie von vielen genannt, da ihre Ausstattung an die berühmte Wieskirche in Steingaden erinnert. Entworfen hat sie der berühmte Baumeister Johann Jakob Herkommer (1652-1717), sein Vater und Großvater stammten aus Seeg. Herkommer, der auch die Kirche St. Mang in Füssen erbaute, war Lehrer von Dominikus Zimmermann, dem Erbauer der Wieskirche.
Erziehungskompetenzen von Eltern fördern
Erziehungskompetenz stärken und wichtige Erziehungsthemen ansprechen
Mi.
15.04.26
09:30
-
11:00
Kraftwerk
Unterthingau
Für die Eltern-Kind-Gruppen liegt in der KEB Kaufbeuren ein pädagogisches Konzept vor. Die Termine und jeweiligen Themen können in der Geschäftsstelle eingesehen werden.
Mi.
15.04.26
14:30
Pfarrheim St. Martin
Marktoberdorf, St. Martin
Pfarrer Stefan Riedel und Schwester Amanda Bauer führen durch eines der bedeutendsten und ältesten Klöster in Schwaben. Die Abtei wurde erstmals Anfang des 12. Jahrhunderts erwähnt.
Mi.
15.04.26
15:00
-
16:00
Crescentiakloster
Franziskanerinnen des Crescentiaklosters
Informationen zur Geschichte des Klosters und über das Leben der heiligen Crescentia. Treffpunkt an der Klosterpforte. Anmeldung ist nicht erforderlich
Kess erziehen
Weniger Stress. Mehr Freude.
Do.
16.04.26
19:30
-
21:30
Familienstützpunkt Marktoberdorf
Bischöfl.Seelsorgeamt Kaufbeuren
k kooperativ – Kooperation entwickeln
e ermutigend – das Kind ermutigen
s sozial – seine sozialen Grundbedürfnisse achten
s situationsorientiert – situationsorientiert handeln
Das Kurskonzept wurde von der AKF (Arbeitsgemeinschaft katholische Familienbildung) in Bonn auf dem Hintergrund der Individualpsychologie von Alfred Adler entwickelt.
Das Geheimnis einer förderlichen Erziehung ist der achtsame, respektvolle und konsequente Umgang miteinander. „kess-erziehen“ schaut auf dieses „WIE“ des Miteinanders.
Der Elternkurs „kess-erziehen“ geht dabei darauf ein,
- was Kinder für eine positive Entwicklung ihres Selbstwertgefühls brauchen und weshalb sie ein bestimmtes Verhalten zeigen,
- wie Sie als Eltern wirksam und positiv mit Fehlverhalten umgehen und Grenzen setzen können
- wie Sie die soziale Entwicklung des Kindes gut fördern, sich und das Kind ermutigen
- und einen respektvollen sowie gleichwertigen Umgang miteinander gestalten können.
„Kess-erziehen“ ist keine Methode, sondern steht für eine Erziehungshaltung.
Kernstück des Kurses sind die sozialen Grundbedürfnisse des Kindes:
Das Kind will
* dazugehören, sich geliebt fühlen
* wichtig sein, Bedeutung haben
* sich fähig fühlen und Einfluss nehmen können
* sich geborgen und sicher fühlen
Kinder setzen alles dran, dass diese genannten Grundbedürfnisse erfüllt werden. Wenn ein Kind stört, sich auffällig verhält oder sich zurückzieht, ist es immer sinnvoll nachzuschauen, ob eines der Grundbedürfnisse nicht erfüllt wird.
In fünf Kurseinheiten erhalten die Eltern Impulse, Anspiele, Reflexionen und konkrete Anregungen für zu Hause:
1. Das Kind sehen – Soziale Grundbedürfnisse achten
2. Verhaltensweisen verstehen – Angemessen reagieren
3. Kinder ermutigen – Folgen des eigenen Handelns zumuten
4. Konflikte entschärfen – Probleme lösen
5. Selbständigkeit fördern – Kooperation entwickeln
e ermutigend – das Kind ermutigen
s sozial – seine sozialen Grundbedürfnisse achten
s situationsorientiert – situationsorientiert handeln
Das Kurskonzept wurde von der AKF (Arbeitsgemeinschaft katholische Familienbildung) in Bonn auf dem Hintergrund der Individualpsychologie von Alfred Adler entwickelt.
Das Geheimnis einer förderlichen Erziehung ist der achtsame, respektvolle und konsequente Umgang miteinander. „kess-erziehen“ schaut auf dieses „WIE“ des Miteinanders.
Der Elternkurs „kess-erziehen“ geht dabei darauf ein,
- was Kinder für eine positive Entwicklung ihres Selbstwertgefühls brauchen und weshalb sie ein bestimmtes Verhalten zeigen,
- wie Sie als Eltern wirksam und positiv mit Fehlverhalten umgehen und Grenzen setzen können
- wie Sie die soziale Entwicklung des Kindes gut fördern, sich und das Kind ermutigen
- und einen respektvollen sowie gleichwertigen Umgang miteinander gestalten können.
„Kess-erziehen“ ist keine Methode, sondern steht für eine Erziehungshaltung.
Kernstück des Kurses sind die sozialen Grundbedürfnisse des Kindes:
Das Kind will
* dazugehören, sich geliebt fühlen
* wichtig sein, Bedeutung haben
* sich fähig fühlen und Einfluss nehmen können
* sich geborgen und sicher fühlen
Kinder setzen alles dran, dass diese genannten Grundbedürfnisse erfüllt werden. Wenn ein Kind stört, sich auffällig verhält oder sich zurückzieht, ist es immer sinnvoll nachzuschauen, ob eines der Grundbedürfnisse nicht erfüllt wird.
In fünf Kurseinheiten erhalten die Eltern Impulse, Anspiele, Reflexionen und konkrete Anregungen für zu Hause:
1. Das Kind sehen – Soziale Grundbedürfnisse achten
2. Verhaltensweisen verstehen – Angemessen reagieren
3. Kinder ermutigen – Folgen des eigenen Handelns zumuten
4. Konflikte entschärfen – Probleme lösen
5. Selbständigkeit fördern – Kooperation entwickeln
Sa.
18.04.26
14:00
Crescentiakloster
Franziskanerinnen des Crescentiaklosters
Anhand der Spiritualität der heiligen Crescentia das eigene Glaubenseben reflektieren. Im Vorfeld gibt es einen Film mit Aussprache und eine Einführung in die Gedenkstätte mit Informationen zu ihrem Leben,
Erziehungskompetenzen von Eltern fördern
Erziehungskompetenz stärken und wichtige Erziehungsthemen ansprechen
Mi.
22.04.26
09:30
-
11:00
Kraftwerk
Unterthingau
Für die Eltern-Kind-Gruppen liegt in der KEB Kaufbeuren ein pädagogisches Konzept vor. Die Termine und jeweiligen Themen können in der Geschäftsstelle eingesehen werden.
Kess erziehen
Weniger Stress. Mehr Freude.
Do.
23.04.26
19:30
-
21:30
Familienstützpunkt Marktoberdorf
Bischöfl.Seelsorgeamt Kaufbeuren
k kooperativ – Kooperation entwickeln
e ermutigend – das Kind ermutigen
s sozial – seine sozialen Grundbedürfnisse achten
s situationsorientiert – situationsorientiert handeln
Das Kurskonzept wurde von der AKF (Arbeitsgemeinschaft katholische Familienbildung) in Bonn auf dem Hintergrund der Individualpsychologie von Alfred Adler entwickelt.
Das Geheimnis einer förderlichen Erziehung ist der achtsame, respektvolle und konsequente Umgang miteinander. „kess-erziehen“ schaut auf dieses „WIE“ des Miteinanders.
Der Elternkurs „kess-erziehen“ geht dabei darauf ein,
- was Kinder für eine positive Entwicklung ihres Selbstwertgefühls brauchen und weshalb sie ein bestimmtes Verhalten zeigen,
- wie Sie als Eltern wirksam und positiv mit Fehlverhalten umgehen und Grenzen setzen können
- wie Sie die soziale Entwicklung des Kindes gut fördern, sich und das Kind ermutigen
- und einen respektvollen sowie gleichwertigen Umgang miteinander gestalten können.
„Kess-erziehen“ ist keine Methode, sondern steht für eine Erziehungshaltung.
Kernstück des Kurses sind die sozialen Grundbedürfnisse des Kindes:
Das Kind will
* dazugehören, sich geliebt fühlen
* wichtig sein, Bedeutung haben
* sich fähig fühlen und Einfluss nehmen können
* sich geborgen und sicher fühlen
Kinder setzen alles dran, dass diese genannten Grundbedürfnisse erfüllt werden. Wenn ein Kind stört, sich auffällig verhält oder sich zurückzieht, ist es immer sinnvoll nachzuschauen, ob eines der Grundbedürfnisse nicht erfüllt wird.
In fünf Kurseinheiten erhalten die Eltern Impulse, Anspiele, Reflexionen und konkrete Anregungen für zu Hause:
1. Das Kind sehen – Soziale Grundbedürfnisse achten
2. Verhaltensweisen verstehen – Angemessen reagieren
3. Kinder ermutigen – Folgen des eigenen Handelns zumuten
4. Konflikte entschärfen – Probleme lösen
5. Selbständigkeit fördern – Kooperation entwickeln
e ermutigend – das Kind ermutigen
s sozial – seine sozialen Grundbedürfnisse achten
s situationsorientiert – situationsorientiert handeln
Das Kurskonzept wurde von der AKF (Arbeitsgemeinschaft katholische Familienbildung) in Bonn auf dem Hintergrund der Individualpsychologie von Alfred Adler entwickelt.
Das Geheimnis einer förderlichen Erziehung ist der achtsame, respektvolle und konsequente Umgang miteinander. „kess-erziehen“ schaut auf dieses „WIE“ des Miteinanders.
Der Elternkurs „kess-erziehen“ geht dabei darauf ein,
- was Kinder für eine positive Entwicklung ihres Selbstwertgefühls brauchen und weshalb sie ein bestimmtes Verhalten zeigen,
- wie Sie als Eltern wirksam und positiv mit Fehlverhalten umgehen und Grenzen setzen können
- wie Sie die soziale Entwicklung des Kindes gut fördern, sich und das Kind ermutigen
- und einen respektvollen sowie gleichwertigen Umgang miteinander gestalten können.
„Kess-erziehen“ ist keine Methode, sondern steht für eine Erziehungshaltung.
Kernstück des Kurses sind die sozialen Grundbedürfnisse des Kindes:
Das Kind will
* dazugehören, sich geliebt fühlen
* wichtig sein, Bedeutung haben
* sich fähig fühlen und Einfluss nehmen können
* sich geborgen und sicher fühlen
Kinder setzen alles dran, dass diese genannten Grundbedürfnisse erfüllt werden. Wenn ein Kind stört, sich auffällig verhält oder sich zurückzieht, ist es immer sinnvoll nachzuschauen, ob eines der Grundbedürfnisse nicht erfüllt wird.
In fünf Kurseinheiten erhalten die Eltern Impulse, Anspiele, Reflexionen und konkrete Anregungen für zu Hause:
1. Das Kind sehen – Soziale Grundbedürfnisse achten
2. Verhaltensweisen verstehen – Angemessen reagieren
3. Kinder ermutigen – Folgen des eigenen Handelns zumuten
4. Konflikte entschärfen – Probleme lösen
5. Selbständigkeit fördern – Kooperation entwickeln